KSI 1/2020: Der Weg in den prävRR: Wann und wie sollte der Einstieg zugelassen werden

In seinem Beitrag in der aktuellen Ausgabe der KSI (1/2020) beantwortet Burkhard Jung die Frage, wann und wie der Einstieg in den präventiven Restrukturierungsrahmen zugelassen werden sollte.

ERSTELLT AM 11. Februar 2020

Der Beitrag von Burkhard Jung „Der Weg in den präventiven Restrukturierungsrahmen: Wann und wie sollte der Einstieg zugelassen werden“ in der KSI 1/2020 bildet den Auftakt zu einer Serie von vertiefenden Beiträgen zu einzelnen Punkten des vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater veröffentlichten Positionspapiers zum präventiven Restrukturierungsrahmen.

Auszug

„Mit dem präventiven Restrukturierungsrahmen (prävRR), der sich aktuell in der gesetzlichen Umsetzung befindet und vermutlich 2021, vielleicht aber auch erst 2022, in der Praxis zur Anwendung bereitstehen wird, kommt ein neues Restrukturierungsinstrument auf den schon heute reich gedeckten Tisch an Möglichkeiten und Werkzeugen, die Unternehmen in schwierigem Fahrwasser zur Verfügung stehen. Doch auch wenn es bereits heute eben diese Vielzahl von möglichen Restrukturierungswegen gibt, wird in der Praxis leider immer wieder festgestellt, dass sie gerade von kleinen und mittelgroßen Unternehmen zu spät, oft erst nach Eintritt einer Insolvenzantragspflicht, genutzt werden. Es stellt sich also die Frage, wie im Rahmen der anstehenden Gesetzgebung gerade diesem – aus ganz verschiedener Sicht einhellig vorgetragenen – Phänomen entgegengewirkt werden kann: Antworten darauf wurden im Anschluss an eine Ende November in Leipzig speziell zum prävRR veranstaltete BDU-Fachverbandssitzung am 15.12.2019 wie nachfolgend wiedergegeben formuliert. (...)“

Quelle: KSI 1/2020

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