In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift KSI (4/2020) hat die Redaktion mit Burkhard Jung über die unternehmerischen Optionen für die Krisenbewältigung gesprochen.

Viele Unternehmen müssen als Folge der Corona-Pandemie fortlaufend dramatische Verluste verkraften. Doch welche Optionen haben mittelständische Unternehmen zur Bewältigung der Krise? Dazu hat die KSI-Redaktion bei Burkhard Jung nachgefragt.

Auszug

„Unternehmerisches Handeln bedeutet, die Zukunft planvoll zu gestalten. Was in normal Zeiten ein bewährter Lehrspruch ist, klingt in der Corona-Krise – von den sog. Krisengewinnlern hier einmal abgesehen – fast wie Hohn. Eine belastbare Planung war in den letzten Monaten und ist derzeit immer noch kaum möglich. Es war selten schwerer für Unternehmen den richtigen Weg einzuschlagen. Umso wichtiger ist es für die Unternehmen, dass sie zunächst die Optionen kennen, die ihnen in dieser Situation zur Verfügung stehen. Erfahrungsgemaß gibt es in Krisen meist weit mehr Möglichkeiten, als die betroffenen Unternehmen denken. Und so ist auch aktuell in der Corona-Krise der im März 2020 aufgespannte Rettungsschirm der Bundesregierung nur eine von vielen Optionen. [....]“

Quelle: KSI 4/2020, https://www.ksidigital.de/

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