Restrukturierungspartner beraten Insolvenzverwalter beim Verkauf der K.O.K. Technologies

Innerhalb kürzester Zeit hat Insolvenzverwalter Dr. Robert Schiebe einen Investor für die K.O.K. Technologies GmbH gefunden. Mit Verfahrenseröffnung, weniger als drei Monate nach Start des Investorenprozesses, den die Restrukturierungspartner als M&A-Berater exklusiv begleitet haben, hat die wfv Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau GmbH & Co. KG den Geschäftsbetrieb und auch die mehr als 60 Mitarbeiter übernommen. Zudem wird der Standort in Bingen vollumfänglich fortgeführt.

Die K.O.K. Technologies GmbH, ein CNC-Fertiger von Präzisionsteilen, hatte Ende Juli 2018 Insolvenz anmelden müssen. Die dort gefertigten Metallbauteile und -gruppen werden schwerpunktmäßig auch im Motorsport verwendet. Dr. Robert Schiebe (Schiebe und Collegen) hatte den Geschäftsbetrieb im Eröffnungsverfahren als vorläufiger Insolvenzverwalter fortgeführt und einen strukturierten Investorenprozess aufgesetzt.

Im Rahmen des M&A-Prozesses sprach das Team der Restrukturierungspartner um Geschäftsführer Werner Warthorst und den projektverantwortlichen Manager Nicolas Knop eine Vielzahl nationaler und internationaler Investoren an und führte gemeinsam mit dem Team von Dr. Robert Schiebe intensive Verhandlungsgespräche. Am Ende konnte sich die wfv - Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau GmbH & Co. KG gegenüber anderen Bietern durchsetzen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen zwischen den Vertragsparteien vereinbart. wfv ist spezialisiert auf CNC-Präzisionstechnik, Montage und Fertigung, Werkzeugbau und Prototypenfertigung und hat ihren Sitz im hessischen Lampertheim.

M&A-Berater der Verkäuferseite
Restrukturierungspartner: Werner Warthorst (Geschäftsführer), Nicolas Knop (Manager), Thomas Schepe (Consultant)

Insolvenzverwaltung
Schiebe und Collegen: Dr. Robert Schiebe (Partner), Christoph Nowak LL.M. (Rechtsanwalt)
GRUB BRUGGER Rechtsanwälte: Dr. Hans Konrad Schenk (Partner)

 

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Kathleen Dräger
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